Heute noch weg?

Philippinen

Strände Philippinen

 
Die perfekte Urlaubswelt über und unter Wasser findet man auf den Philippinen. Ob weiße Traumstrände oder aufregende Tauchgänge, für jeden Wasserliebhaber ist das Richtige dabei. Über 7000 Inseln, genau 7107, zeigen sanfte Strände in Hülle und Fülle. Wenn man mit dem Boot auf einer der Inseln ankommt, bietet sich meist das Bild von einem hellen, weichen Sandstrand vor üppiger Vegetation. Hier auf den Philippinen stimmt das Gesamtpaket. Die Bewohner der Inseln sind sehr offen und Besuchern gegenüber gastfreundlich. Seit Jahren hält sich das Gerücht, der White Beach, der Strand von Boracay, wäre einer der schönsten, wenn nicht der schönste Strand der Welt. Mit seinen weißen, breiten Sandflächen vor der Kulisse von Kokospalmen, mitten in den Fluten des Südchinesischen Meeres. Die Strände der Philippinen wurden erst vor wenigen Jahrzehnten als Touristenziel entdeckt, auch Boracay erst vor ca. 30 Jahren. Die Strände von Malapascua Island, das mit seiner Länge von nur guten zwei Kilometern sicher auf einer der kleineren Inseln liegt, stehen dem White Beach in nichts nach. Nur touristisch sind die Strände von Malapascua Island noch nicht so gut erschlossen, wie der White Beach auf Boracay, viele sagen, hier wäre es, wie am White Beach zu Beginn des Touristenbooms.

Die Philippinen gelten unter Liebhabern als ausgesprochen gute Tauchregion. Viele, auch deutschsprachige Tauchschulen haben sich hier angesiedelt. Sowohl die Korallenriffe und Felsformationen, als auch die Unterwassertierwelt sind einzigartig. Es lohnt sich also, zwischendurch vom Relaxen aufzustehen, das Buch aus der Hand zu legen, und mit einem Boot und einem erfahrenen Führer die Höhlen und Riffe rund um die Tausende von Inseln zu erkunden.

 

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