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Gillespies Beach ist mit Sicherheit nicht einer der klassischen Badestrände. Große Hotelanlagen und Freizeitunterhaltungen im klassischen Sinne werden nicht angeboten. Gillespies Beach liegt an der Westküste der Südinsel von Neuseeland direkt am Tasmanischen Meer. Es gehört zu einer Reihe von sehenswerten Orten im Westland National Park, in dem man auch geführte Wanderungen über Gletscher machen kann. Unten am Gillespies Beach scheint die Natur zur Ruhe zu kommen. Strandgut in den bizarrsten Formen treibt hier am Gillespies Beach an und gibt der ganzen Umgebung ein eigentümliches Aussehen, wie vor Tausenden von Jahren. Die Baumstämme und Äste, die am Gillespies Beach angeschwemmt werden, bilden zusammen mit den geschliffenen Steinen unterschiedlichster Größe eine neue Landschaft. Wenn die Sonne über dem rauen Kieselboden von Gillespies Beach untergeht ist die Welt in weiche intensive Farben getaucht.
Von Gillespies Beach aus hat man auch einen traumhaften Blick ins Hinterland mit seinen riesenhaften Gletschern und verwunschenen Wäldern. Für Naturfotografen ist hier in Gillespies Beach das Paradies. Der Mount Tasman ist oft verhangen, doch wenn er seinen Gipfel frei gibt, ist dies vom Gillespies Beach aus ein unvergessliches Erlebnis. Vorsicht ist am Gillespies Beach vor allem vor den Sandfliegen geboten, sie können doch recht lästig werden. Einst war Gillespies Beach an der Westküste Neuseelands für kurze Zeit eine florierende Goldgräbersiedlung. Der Ruf des Goldes war kurz aber heftig. Noch heute kann man Überreste davon entdecken. Ein Ausflug zur verlassenen Goldmine nicht weit vom Gillespies Beach ist perfekt geeignet, um das Erlebnis Gillespies Beach auf der Südinsel Neuseelands abzurunden.
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