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Kenias Küste ist ein relativer Newcomer unter den Badedestinationen dieser Welt. Etwa 20 Jahre ist es her, dass man begann, die touristische Entwicklung systematisch voranzutreiben. „Gott sei Dank“ wird derjenige sagen, der schon mal die unfassbar schönen Strände in Kenia mit eigenen Augen gesehen hat. Kenia hat nur eine Ostküste – diese wird in der Regel in einen Nord- und einen Süd-Teil (ober-, bzw. unterhalb der Küstenmetropole Mombasa) aufgeteilt. Die Strände der Südküste, wie der Diani Beach, sind besonders breit und unangefochtener Spitzenreiter bei eingefleischten Kenia Fans. Im Norden ist der Sand oft heller und feiner, dafür ist die Küstenlinie eher schmal. Auch hier haben sich mittlerweile einige Hotspots entwickelt, die über eine Reihe an Hotels internationalen Standards verfügen und deren Mitarbeiter stets bemüht sind, ihren Gästen die Schönheit von Kenia näher zu bringen. Am Bamburi Beach kann man zum Beispiel herrlich relaxen, mit dem Glasbodenboot auf Korallen-Entdeckungstour gehen oder die Nähe zu Mombasa dazu nutzen, eine authentisch-afrikanische Großstadt auf der Kenia Reise kennen zu lernen.
Nachdem die Hotels und Ferienclubs sich etabliert haben, sind mittlerweile rund um den Strand von Bamburi Beach, wie auch am Strand von Diani Beach kleine Touristenorte entstanden, die ein immer breiteres Angebot an Dienstleistungen anbieten. Kenia verändert sich laufend, seine Strände bleiben immer gleich schön. Das unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis in Kenia ermöglicht es, dass der Traum vom unvergesslichen Badeurlaub wahr wird, auch wenn man sich weder Karibik noch Südsee leisten könnte und ansonsten in seinem Holzpool zu Hause sitzen müsste. Gepaart mit den vielen Sehenswürdigkeiten des Binnenlandes und der fröhlichen Mentalität der Einwohner ist durchgehend gute Laune in den Ferien garantiert.
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